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MÜLLER Bau-Meisterbetrieb: Blueline



Aus diesem Handlungsprinzip der Baufirma Müller sowie ihren Tochterfirmen
ergeben sich vielfältige Anforderungen, die in folgende drei Kategorien
gegliedert sind:

  • Ökologisches bauen
  • Ökonomisches bauen
  • Soziales und kulturelles bauen
Dabei wird im Rahmen einer Betrachtungen die Optimierung sämtlicher
Einflussfaktoren über den gesamten Lebensdauer eines Gebäudes – also von
der Rohstoffgewinnung über die Errichtung bis zum Rückbau – angestrebt.

Den Zyklus eines von uns Entworfenen Gebäudes gliedern wir in verschiedene
Unterkategorien:

  • Rohstoffgewinnung
  • Produktherstellung
  • Errichtung
  • Nutzung
  • Instandhaltung
  • Modernisierung
  • Rückbau und
  • Recycling

Diese Punkte versuchen wir wiederrum durch ständige Kontrollen zu
modernisieren und zu konketriseren.

Im Allgemeinen heist dies für uns:

  • gute Rückbaufähigkeit
  • kurze Transportwege
  • Bedarfhinterfragungen gemeinsam mit dem Bauherrn
    bzw. dem Projektbetreuern
  • lange Nutzung
  • wiederverwertbarkeit

Die obig genannten Stützen dieses Systems werden bereits in der Planung
kontroliert und begutachtet.


Ökologisches Bauen

  • Errichtungskosten:
    Grundstück (mit Erschließungskosten), Planungskosten, Gebäude (mit
    Baustellenbetriebskosten), Bauüberwachungs- und
    Dokumentationskosten, etc.

  • Nutzungskosten
    • Verbrauch von Alltagsmedien:
      Warmwasser, Heizwärme, Beleuchtung (Strom), Wasser, Abwasser
    • gebäude- und bauteilspezifische Aufwendungen:
      Wartung und Instandhaltung ,Reinigung, Modernisierung

  • Rückbaukosten
    Abriss, Abtransport, Wiederverwendung bzw. -verwertung, Entsorgung


  • Ökonomisches Bauen

    Hierzu sind zunächst die Indikatoren festzulegen, die die
    unterschiedlichen Umweltauswirkungen beschreiben. Nach dem derzeitigen
    Stand der Diskussion werden national und international folgende globale,
    quantifizierbare Indikatoren für die ökologische Gebäudebewertung
    identifiziert:

    • Flächeninanspruchnahme,
    • Primärenergieaufwand (erneuerbar /nicht erneuerbar),
    • Treibhauspotenzial (GWP), im Hinblick auf die "Erderwärmung"

  • Soziales und kulturelles bauen
Gestaltung, Ästhetik
Die architektonischen Qualitäten (Gestaltung, Raumgeometrie, Materialität,
Farbgebung etc.) sind individuel jedes Bauherrn auszuführen.
Nutzerzufriedenheit und gesellschaftliche Akzeptanz wirken im Sinne der
Nachhaltigkeit und führen zu einer besonderen Wertschätzung und
Wertbeständigkeit des Gebäudes.

Barrierefreiheit
Die Barrierefreiheit hat direkten Einfluss auf die Nutzbarkeit von
Gebäuden für Personengruppen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit.
Indirekt erhöht sie für diese Nutzer die Behaglichkeit und reduziert die
Gesundheitsgefährdung hinsichtlich Sturzgefahr. Unter Berücksichtigung des
demographischen Wandels erhöht ein barrierefreies Gebäude die flexible
Anpassbarkeit an unterschiedliche Nutzeransprüche, wodurch sich
entsprechende Umbaumaßnahmen in der Zukunft erübrigen können.

Gesundheit und Behaglichkeit
Hierzu zählen:

  • die thermische Behaglichkeit in Gebäuden
    (Raumtemperatur, Raumluftfeuchte),
  • die hygienische Behaglichkeit in Gebäuden
    (Raumluftqualität, Luftbewegung),
  • die akustische Behaglichkeit in Gebäuden
    (Bauakustik, Lärmimmissionen) sowie
  • die optische und visuelle Behaglichkeit in Gebäuden (Beleuchtung).
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Weitere Informationen zum Thema nachaltiges Bauen können wir Ihnen
vermitteltn.
In Zahlreichen Internetforen und Internet pästetationen wie zum Beispiel
diese des Ministeriums für Verkehr und Bau können Sie sich ebenfalls
informieren